[Buch]Rezension: Das Orangenmädchen von Jostein Gaarder


Das OrangenmädchenDas Buch stand schon länger in meinem Regal und ich habs einfach irgendwie vergessen, und dann lief es mir letztens über den Weg 🙂

Mein Lieblingszitat

Wofür würdest du dich entscheiden, wenn du die Wahl hättest? Würdest du dich für ein kurzes Leben hier auf der Erde entscheiden, um dann nach wenigen Jahren von allem weggerissen zu werden und nie mehr zurückkehren zu dürfen? Oder würdest du dankend ablehnen?Du hast nur diese Alternative. Denn so sind die Regeln.

Genre

„Das Orangenmädchen“ ist ein sehr philosophischer Roman, der die Geschichte einer Liebe erfählt.

Was passiert?

Georg ist fünfzehn, als er einen Brief, von seinem vor elf Jahren verstorbenen Vater erhält. Georg ist zunächst etwas sekptisch und weiß nicht, was er von der Geschichte des Orangenmädchens halten soll, aber mit der Zeit lernt er seinen Vater kennen.

Meine Meinung

Der Brief von Georgs Vater ist sowohl traurig, als auch romantisch. Immer wieder werden Fragen aufgeworfen, die einen oft zum Nachdenken anregen. Besonders fasziniert hat mich der Schreibstil im Brief, da Georgs Vater sehr träumerisch wirkt und die Welt zauberhaft erscheinen lässt. Das Buch ist als Dialog zwischen Georg und seinem Vater aufgebaut. Man liest immer abwechselnd Ausschnitte aus dem Brief und Georgs Kommentaren. Dieser Aufbau hat mich vor allem deshalb begeistert, weil man (oder besser gesagt ich) oft Parallelen zwischen dem was Georg dachte und dem was ich dachte sehen konnte. Manchmal sind die Meinungen zwar auseinander gegangen, aber das war keineswegs störend, sondern interessant, weil man auch mal versucht anders zu denken. Der Schreibstil ist zwar recht gut verständlich, aber an manchen Stellen zieht es sich etwas und es geht nicht so richtig voran. Trotzdem muss man sagen, dass das Buch etwas besonderes und ich habe es sehr genossen.

In einem Satz…

Ein philosophischer Roman, der zum denken anregt und den ich weiterempfehlen kann.

4 von 5 Leseratten

4 von 5dtv großdruck
Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs
304 Seiten
ISBN 978-3-423-25287-4
Oktober 2008

Bildquelle: http://www.dtv.de/buecher/das_orangenmaedchen_25287.html?show=downloads#tabs

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4 Gedanken zu “[Buch]Rezension: Das Orangenmädchen von Jostein Gaarder

  1. Hallo Tamara,

    nun mal eine ganz andere Sache . Magst Du nicht auch bei dieser Blogger/Facebookaktion zum „Welttag des Buches“ mitmachen?

    Überall auf den Blogs wird zumindest für die Sache schon die Werbetrommel kräftig gerührt.

    LG..Karin..

    1. Hi 🙂

      eigentlich ja, aber in der letzen woche und vorraussichtlich in dieser woche ist es grad ziemlich stressig und da werde ich glaube ich nicht so viel zum Bloggen kommen 🙂

      Ich hoffe du hattest einen guten start in die Woche!!

      Love, Tamara ❤

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