Der Ozean am Ende der Straße – Neil Gaiman


4 von 5klein
Inhalt
Lettie Hempstock war das komischtes Mädchen, dass ich je getroffen hatte. 
Sie behauptete, dass der Ententeich hinter ihrem Bauernhof sei ein Ozean, 
der Weg zu einer anderen Welt. Damals dachte ich das wäre Quatsch, aber 
heute weiß ich es. Es ist alles wahr.
Meine Meinung
Dieses Buch ist definitiv nicht für jeden etwas. Mein Vater hat es gehasst, ich 
hab es geliebt. Liegt vielleicht auch dran, dass ich auf Märchen stehe. 

Am Anfang war alles noch normal. Normale Charaktere, normale Handlung. 
Aber dann kam der Moment in dem die Märchen begannen. 
Vom Stil der Märchen her, scheinen die Gebrüder Grimm mit Japanischen 
Manga Zeichnern zusammengearbeitet und eine Gruselgeschichte zustande
gebracht haben. Das klingt vielleicht komisch, ist aber die beste Erklärung, 
die mir einfällt. 

Es ist genauso schön wie unglaublich und gruselig. Und trotzdem macht es 
Sinn. Das Buch schafft eine Brücke zwischen Fantasie und Wirklichkeit auf
eine Weise, die ich bisher selten gelesen habe. 

Das Buch hat etwas von einem Traum, aber nicht unbedingt von einem 
guten. Aber es schafft es gleichzeitig zu bezaubern und gruseln.
In einem Satz
Ein einzigartiges Buch, das zumindest mich begeistert.
Details

238 Seite, ab 16 Jahren
Foto: ©Eichborn